Gf LO Günther Koller
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Murray Rothbards Philosophie der Freiheit (Mo, 25 Mär 2019)
25. März 2019 – In Ablehnung der Sklaverei und des interventionistischen Staates als Sklavenbesitzer von David Gordon Murray Rothbard (1926 – 1995) gründete seine politische Philosophie auf einer einfachen Erkenntnis: Sklaverei ist falsch. Praktisch niemand würde es wagen, diese offensichtliche Wahrheit in Frage zu stellen; aber sie hat eine weitreichende Bedeutung. Es ist Rothbards alleiniger […]
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Wie man die Staatsschulden loswird – ein Schriftwechsel (Fri, 22 Mar 2019)
22. März 2019 – Nachfolgend veröffentlichen wir eine Mail-Anfrage an Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Ludwig von Mises Institut Deutschland, sowie seine Antwort darauf. Der Fragesteller hatte auf Youtube einen Auftritt des Kabarettisten Volker Pispers gesehen, in dem es um das Thema „Geld und Schulden“ ging – konkret ging es […]
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Freidemokraten

Ein Fall von erfolgreicher Notwehr (Sun, 24 Mar 2019)
Die gesetzeskonforme Möglichkeit der Bürger, Waffen zu besitzen und zu führen, ist ein zuverlässiger Indikator zur Bewertung des Verhältnisses zwischen Ober- und Untertanen. Liberale Herrschaft – gleich ob feudal, monarchisch oder demokratisch verfasst – , hat kein Problem damit, mündige Bürger in Waffen zu sehen. Machiavelli führt in seinem Werk „Der Fürst“ aus: „Man wird demnach nie finden, daß ein neuer Fürst seine Untertanen entwaffnet hätte; im Gegenteil, wenn er sie unbewaffnet fand, hat er sie immer bewaffnet; denn indem du sie waffnest, werden jene Waffen erst dein; es werden treu Die dir verdächtig sind, und die zuvor treu waren, bestärken sich; aus Untertanen machst du sie dir zu Anhängern.“ Wie immer erweist sich der als Zyniker oder „diabolischer Apostel der Macht“ apostrophierte Staatsphilosoph auch in dieser Frage als kühler Pragmatiker. Es gibt schließlich kaum einen deutlicheren Ausdruck des Misstrauens gegen die eigenen Bürger, als ihnen das Recht zum Besitz und zum Tragen von Waffen ... Weiterlesen »
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Arbeitspflicht und Sklaverei (Sun, 24 Mar 2019)
Mehr hat Sozialministerin Hartinger-Klein nicht gebraucht: Kaum hatte sie ihre Idee präsentiert, Asylanten und „subsidiär Schutzberechtigte“ in die Pflicht nehmen zu wollen und für die von ihnen aus den Händen ungefragter Nettosteuerzahler empfangenen Wohltaten eine Gegenleistung einzufordern, sahen sich die progressiven Kräfte des Landes – allen voran die üblichen Verdächtigen von den „liberalen“ NEOS -, schon wieder an die finstersten Zeiten des Landes erinnert. Prompt wurde von ihnen das Bild erneut durchs Land ziehender brauner Kolonnen gezeichnet. Der pawlowsche Reflex, bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit den Nationalsozialismus wiederauferstehen zu lassen, ist offenbar nicht umzubringen. Es würde den dauerempörten Damen und Herren gut anstehen, den Ball etwas flacher zu halten. Anstatt mit größtem Furor gegen die angeblich geplante „Zwangsarbeit“ für Asylanten vom Leder zu ziehen, sollten sie einmal darüber nachdenken, wie es ganz gewöhnlichen Bürgern und Steuerzahlern im Land der Hämmer ergeht und was mit deren Einkommen geschieht. Ein von der Wiener Denkfabrik Agenda Austria entwickelter „Bruttomat“ gibt ... Weiterlesen »
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Brexit und kein Ende (Sun, 17 Mar 2019)
Werden die britischen Inseln nach dem 29. 3. 2019 im Atlantik versinken? Artikel 50 des Vertrages über die Europäische Union regelt den Austritt aus der Gemeinschaft. Keine Rede davon, dass es sich bei der EU um ein politisches Konstrukt „sui generis“ handeln könnte und eine Anwendung des Völkerrechts daher nicht ohne weiteres in Frage kommt. Gäbe es, wie die Zentralisten und Befürworter der Schaffung eines europäischen Bundesstaates meinen, keine Option für einen Rückzug, handelte es sich bei der Union in Wahrheit und im vollen Wortsinn um ein Völkergefängnis. Wie dem auch sei: sollte es nicht im letzten Moment zu einer Einigung im Hinblick auf die Austrittsmodalitäten kommen, würde der Vertrag zwischen der EU und dem UK Ende März ohne weitere Förmlichkeiten auslaufen und somit jener Zustand wieder eintreten, der vor dem Beitritt der Briten zur Union bestanden hat. Auch wenn manche es nicht glauben wollen: schon damals gab es zivilisiertes Leben auf den britischen Inseln. Verträge ... Weiterlesen »
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Buchempfehlung: Die Gerechtigkeitslüge (Tue, 12 Mar 2019)
Wie kaum ein anderer Begriff eignet sich jener der „sozialen Gerechtigkeit“ zur Tarnung und Behübschung einer ganzen Fülle politischer Maßnahmen, die am Ende allesamt auf die Aushöhlung und letztliche Zerstörung privaten Eigentums zielen. Gleich eingangs stellt der Autor völlig zutreffend fest, dass ausgerechnet in jenen Staaten, in denen die Sozialbudgets am üppigsten dotiert sind (namentlich in den erfolgreich sozialdemokratisierten europäischen Wohlfahrtsstaaten), der Ruf nach „sozialer Gerechtigkeit“ am lautesten ertönt. Das Wörtchen „sozial“ steht, wie weiland F. A. Hayek feststellte, inzwischen für alles und nichts. Es obliegt der über die Deutungshoheit gebietenden politischen Klasse und deren Propagandisten, zu dekretieren, was als „sozial“ und „gerecht“ zu gelten hat. Die Früchte seiner eigenen Arbeit für sich selbst und seine Angehörigen behalten zu wollen, wäre demnach egoistisch, asozial und ungerecht. Sich gegenleistungsfrei das Hab und Gut Dritter anzueignen, um es an die eigene Klientel zu verteilen, bedeutet dagegen den Ausdruck höchster Gerechtigkeit. Chancengleichheit anzustreben (so, anmaßend, eitel und verrückt diese Ansinnen angesichts ... Weiterlesen »
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