SUBVENTIONITIS HEILEN

 

Die Stadt vergibt im Jahr ca. 180 Mio € großteils fragwürdige
Subventionen aus dem Steuergeld der Wiener.
Dabei werden überwiegend die Ideologien der aktuellen
Stadtregierung - also in Wien von SPÖ und GRÜNE - transportiert.


FORDERUNG:
Schluss mit intransparenten Subventionen von fragwürdigen Projekten in parteinahen Vereinen!

Bis heute gibt es keinen jährlichen Subventionsbericht der Gemeinde Wien.

Niemand hat etwas gegen Unterstützung von freiwilligen Einrichtungen wie Rotes Kreuz, Arbeiter Samariter Bund, Grünes Kreuz, Sicherheitsausstattung für Polizei, u.ä.
Absolut abzulehnen sind geförderte Projekte, die lediglich dazu dienen  einer Schar von politischen Vasallen ein großzügiges Leben zu Lasten der leistungsbereiten Bevölkerung zu bieten. Keinesfalls ist es die Aufgabe von Subventionspolitik mittels Kulturförderung eine ideologische Erziehung und Zurichtung der Bürger zu bewirken, noch dazu wenn sie diese gegen ihren Willen selbst zu bezahlen haben und sich dagegen nicht wehren können.
Eine Politik, die auf diese Weise das Privatleben und das Bewußtsein der Bürger zu durchdringen sucht, muß totalitär genannt werden und ist aufs Schärfste abzulehnen.
BEGRÜNDUNG:

Umsetzung von ideologischen Projekten mit Geldern aller Bürger ist Raub an deren erwirtschafteten Beiträgen.
Die Regierung hat die Erträge ausschließlich für ein gemeinsames Leben einzusetzen.
Ideologien umsetzen sollen sie mit ihren eigenen Geldern.
Diese Subventionen rauben den freien Gestaltungsüberlegungen jede Möglichkeiten.


DENK DICH FREI !

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Hier zur Illustration nur ein kurzer Auszug der Subventionsvergabe aus einer einzigen (!) Gemeinderatssitzung, der 18. Sitzung vom 26.01.2012:

  • Subvention an den Verein Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende in der Höhe von € 20.400.
  • Förderung an den Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser für die Arbeitsbereiche „Informationsstelle gegen Gewalt“ und „WAVE“ in der Gesamthöhe von € 151.578.
  • Subvention an die Planet Music & Media Veranstaltungs- und VerlagsgesmbH im Jahr 2012 für die Sicherung des Veranstaltungsbetriebes, zur Abdeckung der Personalkosten und zur Finanzierung der Werbung der „Szene Wien“ in der Höhe von € 500.000.
  • Subvention an den Verein Hunger auf Kunst und Kultur, Aktion für den freien Zugang zu Kunst und kulturellen Aktivitäten für von Armut bedrohte Menschen, im Jahr 2012 für die Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“ in der Höhe von € 80.000.
  • Subvention an den Verein Projekt Integrationshaus für das Jahr 2012 in der Höhe von € 242.597.
  • Subvention an Station Wien – Verein zur Förderung des kulturellen Austausches zwischen In- und Ausländern in der Höhe von € 671.534.
  • Subvention an den Verein Helping Hands - Koordinationsbüros für integrative und antirassistische Projekte in der Höhe von € 30.500.
  • Subvention an die Interface Wien GmbH in der Höhe von € 3.509.522.
  • Subvention an den Verein Vereinigung für Frauenintegration Amerlinghaus in der Höhe von € 172.362.
  • Subvention an den Verein für Beratung Ausländischer Schüler in Wien 15 - REBAS 15 in der Höhe von € 28.500.
  • Subvention an den Verein Orient Express Beratungs-, Bildungs- und Kulturinitiative für Frauen in der Höhe von € 132.582.
  • Subvention an den Verein Miteinander Lernen - Birlikte Ögrenelim, Beratungs-, Bildungs- und Psychotherapiezentrum für Frauen, Kinder und Familien in der Höhe von € 215.891.
  • Subvention an den Verein Peregrina - Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen in der Höhe von € 245.192.
  • Subvention an den Verein LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen in der Höhe von € 169.741.
  • Subvention an den Verein Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen in der Höhe von € 617.999.
  • Förderung an den Verein EfEU - Verein zur Erarbeitung feministischer Erziehungs- und Unterrichtsmodelle in der Höhe von € 97.969.
  • Förderung an den Verein abz*austria – Verein zur Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen für den Arbeitsbereich „abz*beratung für frauen 12“ in der Höhe von € 296.555.
  • Förderung an den Verein Frauenhetz – Feministische Bildung, Politik, Kultur in der Höhe von € 140.962.
  • Förderung an den Verein Frauen gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen und jungen Frauen in der Höhe von € 263.195.

    Quelle: Graf Berge von Grips