VERWALTUNGS-STRAFEN ABARBEITEN statt ABSITZEN

 

Viele Verwaltungsstrafen greifen in die persönliche Freiheit des Einzelnen ein, obwohl keine Schädigung Dritter entstanden ist (opfer- und schadenlose Vergehen). Diese Übergriffe des Staates sind abzuschaffen. In berechtigten Fällen (Opfer oder Schaden) geht abarbeiten vor absitzen.


FORDERUNG:
Für eine bestimmte Auswahl an Verwaltungsvergehen, z.B. Parken, gewerbliche Verfehlungen, soll für die Beschuldigten die Möglichkeit bestehen, nach Rechtskraft darüber zu entscheiden, ob das Vergehen durch Zahlung einer Geldbuße, Fußfessel oder durch da Abarbeiten eines Sozialdienstes getilgt wird.


BEGRÜNDUNG:

Der Verwaltungsaufwand wird wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Durch Inanspruchnahme von Fußfessel oder sozialer Hilfsdienste trägt der Täter weiterhin seinen gesellschaftlichen Anteil mittels Steuerbeiträge, bzw. Sozialarbeit.


Gefängnisse für Verbrecher, anstatt für Falschparker oder Hundekot-Nichtwegräumer!


DENK DICH FREI !