Quizfrage:

 

Sie wollen Ihr Erspartes möglichst sicher und ertragreich anlegen.
Denn, es soll neben dem Lebensunterhalt auch im Alter Einkommen sichern.

Sie haben die Wahl:

  1. Bei der Bank mit einem Strafzinssatz anlegen
  2. In Aktien riskieren
  3. Eigentum erwerben und vermieten

 

1. werden Sie wählen, weil Ihnen 2. und 3. zu riskant oder aufwendig sind

2. werden Sie wählen, wenn Ihnen 3 zu wenig attraktiv ist

3. werden Sie meiden, wenn staatliche Regulierung die Entscheidungsgewalt über Ihr Eigentum entzieht (stille Enteignung)

 

Welche der 3 Wahlmöglichkeiten schafft Investitionsfreude in Wohnraum?

So paradox es für viele klingt:
Echter freier Markt - auch im Wohnbau - sorgt für marktgerechte Preise.

Ist vermieten attraktiv, wird in Wohnbau und Sanierung investiert.
Steigt das Angebot, fallen die Preise.
Preistreiber sind - insbesondere in Wien - die Bauvorschriften.

Sinkendes Angebot - insbesondere in Wien - ist fallende Attraktivität für Vermieter. Leerstand, Büronutzung oder Vermietung als touristisches Appartement und befristete Mietverträge sind die Antworten der Eigentümer. 
Zudem, derzeit gültiger Mieterschutz macht vermieten wenig attraktiv. Er drängt Investoren zu Wohnbauaktien oder generell anderen Investmöglichkeiten, mit denen staatlicher Einfluss und somit Unsicherheit ausgeschlossen/reduziert wird.

Kaufen, Bauen/ Sanieren, Verkaufen - wird sodann attraktiv. 

Weitere Aspekte dazu hier


Um den Wohnungsmarkt schnellstens zu entlasten, schlagen wir vor:

BODENREFORM 

Gemeinde Wien enteignen

 

Gemeindewohnungen den langjährigen Mietern ins Eigentum übergeben.

mehr dazu


Langjährigen Mietern die Übersiedlung in eine kleinere Wohnung attraktiv machen:
Man kennt es. Oma, Opa haben vor 50 Jahren eine Gemeindewohnung erhalten. Nachdem die Kinder das nest verlassen haben, oftmals 1 Ehepartner verstorben ist, verbleibt die damals bereitgestellte riesige Wohnung in Nutzung einer einzigen Person. Warum?
Weil ein Wechsel oftmals mit gleichen oder höheren Mietkosten verbunden ist. Abgesehen von den Kosten der Übersiediung, die ältere Menschen neben den organisatorischen Anstrengungen davon abhalten.
Deshalb: Angebot für Aufgabe einer grossen Wohnung attraktivieren.

Langfristig effektiv ist hierfür auch unser Konzept: Gemeinde Wien enteignen


Kostentreiber: städtische Betriebe ohne Konkurrenz

 

Man weis es: Konkurrenz verbessert das Angebot, senkt die Preise.
Wiens städtische Betriebe agieren jedoch als geschützte Werkstätten.
Automatische Indexation verursachen eine Spirale der Preissteigerung, ohne Effekte von Innovativen Lösungen dem Konsument wirtschaftlich nutzbar zu machen.


Weitere Preistreiber sind die städtischen Abgaben.

Angefangen für Müll, Wasser, Kanal, Strom, Gas bis hin zur Nutzung öffentlichen Raums.

Alles Faktoren, die das Leben in der Stadt verteuern, aber nicht verbessern.
Ein klassisches Beispiel von überhöhten Monopolpreisen sind die Leistungen von Fernwärme.
Die politische Entscheidung, möglichst bei jeder Sanierung und bei jedem Neubau, mittels Zwang (über Förderungen und Bauordnung) diese Energieform zu forcieren, erweist sich alljährlich als Preisschub.

Obwohl in Fachkreisen bekannt ist: Wärme/ Energie soll dort erzeugt werden, wo sie gebraucht wird. Transporte über lange Leitungen verursachen übermäßige Verluste. Gezahlt wirds schlussendlich immer vom Konsument.